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Kellan Lutz setzt sich für Tierschutz ein

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Sookie

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WrappedInPianoStrings

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Ich wollte auch ein Thread dazu aufmachen, vergessen. Laughing

Ich finds echt super von ihm, dass er seinen Status dafür ausnutzt.
Er kann bestimmt mehr bewegen als eine gewöhnliche, unbekannte Person und das macht ihn als Mensch noch sympatischer das er helfen will, find ich echt toll.
Und ich bin auch seiner Meinung, ich will mal 2 Hunde haben und diese werde ich auch von einem Tierheim adoptieren und nicht kaufen. Wink
Das wollte ich aber auch schon vorher.



Aber was Christian Serratos macht, ist auch nicht zu verachten:



http://www.peta.de/web/christianserratos.2807.html

Sie nutzt ihren Status wirklich fast vollkommen für Tierschutz und Menschenrechte ein. Wink

SuchASupernaturalFreak

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Lästerqueen
Lästerqueen
ich finde es gut!!! Ich mag aber keine Hunde!!^^

Gast


Gast
Das einzige, was ich bei diesem Link sehe, sind andere Dinger wie z.b. das:

(Gaddaffi)


In einer Rede vor afrikanischen Staatschefs und Stammesführern in der Stadt Bengasi sagte er am Donnerstagabend: «Wer vor den Augen der Muslime Gottes Moscheen zerstört, der hat es verdient, dass man gegen ihn in den Heiligen Krieg zieht... und wenn wir eine gemeinsame Grenze mit den Schweizern hätten, dann würden wir gegen sie kämpfen.» Der «Heilige Krieg» gegen die Schweiz sei genauso legitim wie der Kampf der Palästinenser gegen die israelische Besatzung. Die islamischen Staaten rief er in seiner ausschweifenden Rede zu einem Wirtschaftsboykott gegen die Schweiz auf.

Das Außenministerium in Bern äußerte sich zunächst nicht zu dem Aufruf von Oberst Gaddafi. Die Schweizer hatten sich im November bei einer Volksabstimmung dafür ausgesprochen, den Neubau von Minaretten zu verbieten. In der Schweiz, wo etwa 400 000 Muslime und mehr als sechs Millionen Christen leben, gibt es derzeit vier Minarette.

Die EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton bedauerte, dass Gaddafi zu einem «unglücklichen Zeitpunkt» zum Heiligen Krieg gegen die Schweiz aufgerufen habe. Ein Sprecher Ashtons sagte in Brüssel, es handele sich um «in diplomatischem Sprachgebrauch ziemlich ungewöhnliche Äußerungen» Gaddafis. «Wenn die Berichte darüber zutreffen, dann kommen diese Äußerungen zu einem unglücklichen Zeitpunkt, zu dem sich die EU gemeinsam mit der Schweiz bemüht, eine diplomatische Lösung im laufenden Streit zu finden», sagte der Sprecher.

Gaddafi ging in seiner Rede, die er nach dem Abendgebet zum Geburtstag des Propheten Mohammed hielt, auch ausführlich auf die Frage ein, was aus muslimischer Sicht als Terrorismus zu definieren sei, und was nicht. Die Angehörigen des Terrornetzwerkes El Kaida seien «Kriminelle» und «Geisteskranke», sagte er. Die Verteidigung ihrer Gotteshäuser sei für die Muslime dagegen Teil des ihnen von Gott auferlegten «Dschihad».

Obwohl Gaddafi die Schweiz in seiner Rede wegen des Minarettverbots angriff, sehen unabhängige Beobachter seinen Aufruf zum Heiligen Krieg im Zusammenhang mit der sogenannten Hannibal-Affäre. Seitdem Gaddafis Sohn Hannibal 2008 wegen mutmaßlicher Misshandlung von Angestellten vorübergehend festgenommen worden war, wettert der libysche Staatschef unablässig gegen die Eidgenossen.





Noch so ne Frage: Ist Lyboen nicht das Land, wo die Oberhaupte immer heimlich in der Wüste Leute zu ihrem Vergnügen umbringen? S kam mal sowas iom fernsehen...

Sookie

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@LadyTorres: Das stand in den News, und die wurden jetzt natürlich wohl verändert.

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